1798–1863 · Romantik
Eugène Delacroix
Kopf der französischen Romantik. Er setzte gegen die kühle Linie des Klassizismus glühende Farbe, Bewegung und Leidenschaft.
- Lebensdaten
- 1798–1863
- Epoche
- Romantik
- Zeitraum
- ca. 1780–1850
- Werke hier
- 6
Werke von Eugène Delacroix
- Die Freiheit führt das Volk1830
- Der Tod des Sardanapal1827
- Massaker von Chios1824
- Die Dantebarke1822
- Die Frauen von Algier1834
- Griechenland auf den Ruinen von Mesolongi1826

Die Freiheit führt das Volk
1830
Marianne mit Trikolore und Gewehr steigt über Barrikaden und Leichen – neben ihr ein Junge mit Pistolen, ein Bürger mit Zylinder.

Der Tod des Sardanapal
1827
Ein assyrischer König lässt Besitz und Haremsfrauen vor den eigenen Augen töten, während er ruhig auf dem Bett liegt.

Massaker von Chios
1824
Massaker von Chios von Eugène Delacroix, entstanden 1824.

Die Dantebarke
1822
Die Dantebarke oder auch Dante und Vergil in der Hölle, französisch La Barque de Dante oder Dante et Virgile aux enfers, ist ein romantisches Gemälde von Eugène Delacroix aus dem Jahr 1822. Es gehört zum Frühwerk des Künstlers und zeigt die Dichter Dante Alighieri und Vergil in einem Boot, das den Fluss Styx überquert.

Die Frauen von Algier
1834
Die Frauen von Algier (auch: Die Frauen von Algier in ihrem Gemach, französisch Femmes d’Alger dans leur appartement) ist ein Gemälde des französischen Malers Eugène Delacroix (1798–1863). Das 180 × 229 cm große Bild entstand 1834 und wurde erstmals auf dem Salon präsentiert, wo es einhellig bewundert wurde.

Griechenland auf den Ruinen von Mesolongi
1826
Griechenland auf den Ruinen von Mesolongi (Originaltitel: französisch La Grèce sur les ruines de Missolonghi) ist ein romantisches Gemälde von Eugène Delacroix aus dem Jahr 1826. Es stellt eine Allegorie auf Griechenland dar, die sich auf die tragisch beendete Belagerung von Mesolongi während der Griechischen Revolution bezieht.